Allem voran gilt natürlich die Hochzeitseinladung einem menschlichen Gast. Sollte es nicht möglich sein, für den Hund einen Hundesitter zu beauftragen, fragen Sie lieber vorab nach, ob Sie ihren
Hund mitbringen dürfen.
Der Rahmen der Hochzeit, wird diese Entscheidung mitbestimmen. Bei Hochzeitsfeiern im Außenbereich wird das Brautpaar schneller einverstanden sein. Ist jedoch extra eine „feine“ Locations /
Gaststätte ausgesucht worden, wird allein der Restaurantbesitzer ein Verbot aussprechen wollen. Wird „langer Abendgarderobe“ geladen, sollten Sie die Frage höflicherweise gar nicht erst stellen.
Zeigen Sie Verständnis, schon so manches Hochzeitskleid und Smoking wurde durch schmutzige Hundepfoten ruiniert. Es soll aber auch Brautpaare geben, wo der Hund einen besonderen Platz in Leben
eingenommen hat. Man wird ihn nicht ausschließen wollen. Dann sollte ein eigens für den Tag abgestellter Hundesitter benannt werden.
Vielleicht haben Sie einen Verwandten oder Bekannten, den der Hund akzeptiert und folgt. Dieser sollte ausdrücklich in seine Aufgabe eingeweiht werden, auch dahingehend, dass der Hund nicht mit
in die Kirche und Standesamt darf. Auch sollte dieser, sich um das leibliche Wohl des Hundes kümmern, einschließlich seiner „Rückstände“. Überlassen Sie auf keinem Fall, einem Kind die alleinig
Aufsicht des Hundes, sie gehen hier in ein Haftungsrisiko. Zu allem“Hundeglück“ aber, gibt es dann auch noch die festliche Hundrobe.
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vierbeinigen Trauzeugen perfekt ein mit Kravatte, Hundesmoking und sogar als zuckersüße Brautjungfer ein. Leider können Sie keine Blumen für uns streuen, aber niedlich aussehen allemal.
Hochzeitsplanerin
Inh. Marieluise Prudlo-Mößlein
Wachsbleiche 5
D-87629 Füssen / Allgäu
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